Hab leider nur die deutsche Fassung gesehen. Gut möglich, dass er im Original noch einmal zulegen würde.
Schöner Film mit etwas viel Pathos und einer sehr konstruierten Wandlung der Kathy Bates-Figur. Man könnte genau das kritisieren, was Feministinnen oftmals sog. "Chauvi-Regisseuren" vorwarfen: Der Film zeichnet zwar interessante Frauenfiguren, stellt Männer aber allesamt als doof, böse, lasterhaft usw. dar. Stört mich aber nicht, fiel mir nur auf :)
Nee, der zeichnet auch die Frauenfiguren total lachhaft. Gegenüber der Vorlage ist der Film sogar verlogen und feige, weil er aus einer lesbischen Liebe eine milde Frauenfreundschaft strikt.
WALL STREET 2 aka. Mega-Pulp einer Koksnase, die längst in den Ruhestand gehört, hat dir ja offenbar gut gefallen. :lol:
Sehr subtiler Film mit starken Metaphern (z.B. CGI-Seifenblasen als Äquivalent zum Größenwahn, der wie eine Seifenblase zerplatzt --> meisterhaft!). Ein Film, ungefähr so relevant wie der Wasserstand der Elbe.
Kenne die Vorlage nicht und halte derartige Vergleiche für wenig hilfreich bei der Bewertung.
Ich finde schon, dass die Liebe zwischen den Frauen zumindest andeutungsweise deutlich wird. Viel mehr hat mich die Bates-Figur gestört, die eine Wandlung vom einen (unglaubwürdigen) Extrem ins nächste (unglaubwürdige) durchmacht. Das ist in der Tat übelste Hausfrauenpsychologie der Drehbuchautorin.
Ich denke, du hast Wall Street nicht gesehen? Hast du tatsächlich Eintrittsgeld an der Kinokasse gelassen?
Und welche Mainstream-Filme sind heutzutage denn bitteschön noch "relevant", Rajko? Vielleicht solltest du erst einmal erklären, was du darunter verstehst.
5 Kommentare:
Ziemlich schwache Wertung für Grünen Tomaten.
Hab leider nur die deutsche Fassung gesehen. Gut möglich, dass er im Original noch einmal zulegen würde.
Schöner Film mit etwas viel Pathos und einer sehr konstruierten Wandlung der Kathy Bates-Figur. Man könnte genau das kritisieren, was Feministinnen oftmals sog. "Chauvi-Regisseuren" vorwarfen: Der Film zeichnet zwar interessante Frauenfiguren, stellt Männer aber allesamt als doof, böse, lasterhaft usw. dar. Stört mich aber nicht, fiel mir nur auf :)
Nee, der zeichnet auch die Frauenfiguren total lachhaft. Gegenüber der Vorlage ist der Film sogar verlogen und feige, weil er aus einer lesbischen Liebe eine milde Frauenfreundschaft strikt.
WALL STREET 2 aka. Mega-Pulp einer Koksnase, die längst in den Ruhestand gehört, hat dir ja offenbar gut gefallen. :lol:
Sehr subtiler Film mit starken Metaphern (z.B. CGI-Seifenblasen als Äquivalent zum Größenwahn, der wie eine Seifenblase zerplatzt --> meisterhaft!). Ein Film, ungefähr so relevant wie der Wasserstand der Elbe.
Kenne die Vorlage nicht und halte derartige Vergleiche für wenig hilfreich bei der Bewertung.
Ich finde schon, dass die Liebe zwischen den Frauen zumindest andeutungsweise deutlich wird. Viel mehr hat mich die Bates-Figur gestört, die eine Wandlung vom einen (unglaubwürdigen) Extrem ins nächste (unglaubwürdige) durchmacht. Das ist in der Tat übelste Hausfrauenpsychologie der Drehbuchautorin.
Ich denke, du hast Wall Street nicht gesehen? Hast du tatsächlich Eintrittsgeld an der Kinokasse gelassen?
Und welche Mainstream-Filme sind heutzutage denn bitteschön noch "relevant", Rajko? Vielleicht solltest du erst einmal erklären, was du darunter verstehst.
Gegenüber der Vorlage ist der Film sogar verlogen und feige
Oh weg, der Romanabgleich am Film *g*
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