Donnerstag, April 05, 2012

Filmtipp: Der Campus

Die Verfilmung von Dietrich Schwanitz' Der Campus gehört zu den besten deutschen Filmen der 90er Jahre. Bedauerlicherweise fand er nicht sein Publikum und wird auch nur selten im Fernsehen gezeigt. Ein amazon-Kritiker spottet: „[D]afür sorgen schon die Frauenbeauftragten der Fernsehsender”. Als Schwanitz' Uni-Roman 1995 erschien, hagelte es Proteste im Namen der Political Correctness. Frauenfeindlich und faschistisch sei das Werk geraten. AStA und taz waren Vorreiter der teilweise aberwitzigen Angriffe.

In der Zwischenzeit ist das alles offenbar in Vergessenheit geraten. Schwanitz kam 2004 tragisch ums Leben. Seine Romane und Wissens-Fibeln sind keine Bestseller mehr. Dabei ist sein Werk nach wie vor hochaktuell. Das Schachern um Posten, die Einflussnahme von Seilschaften und Korruption in verschiedenen Bereichen der Gesellschaft - der Blick in eine beliebige Tageszeitung konfrontiert uns täglich mit solch selbstherrlichem Getue von Politikern, Wirtschaftsbossen, Kulturschaffenden usw. Befeuert wird deren Amtsmissbrauch zumeist durch allzu menschliche Eitelkeiten, ganz wie im Campus.

Der Campus führt uns den Verlauf einer Kampagne rigoros vor: Der Soziologieprofessor Hanno Hackmann (Heiner Lauterbach) beendet seine Affäre mit der Studentin Babsi (Sandra Speichert). Kurze Zeit später macht das Gerücht am Campus die Runde, Babsi wäre von einem Professor vergewaltigt worden. Der selbstgerechte, machtbesessene Universitätspräsident (Rudolf Kowalski), karrieregeile Kollegen, die sensationslüsterne Presse und einige andere Interessenverbände versuchen nun das Gerücht zu ihren Gunsten zu nutzen und schließen sich zu einer Jagdmeute zusammen, deren Opfer Hanno Hackmann ist. Die Suche nach der Wahrheit spielt dabei keine Rolle.

Heiner Lauterbach als Hanno Hackmann

Die Geschichte, die der Film erzählt, könnte auch in der Sphäre der Politik, des Sports, der Wirtschaft oder Kultur spielen. Sie ist universal und zeitlos. In der übersteigerten Art, wie sie Schwanitz angelegte und wie sie sich bei Wortmann entfaltet, ist sie glücklicherweise von einer fein ausbalancierten Komik. Der Campus ist somit ganz und gar untypisch für einen deutschen Film, insbesondere wenn man sich vor Augen hält, welch dämliche Beziehungskomödien das Land in den 90er Jahren überfluteten (leider findet dieser Tage ein Backlash statt). Eine Genrezuordnung fällt schwer. Vielleicht war auch das ein Grund für die mäßigen Einspielergebnisse seinerzeit.

Freilich sind wir in punkto Political Correctness und Mobbing 14 Jahre später ein kleines bisschen weiter: Die Frauenbeauftragte heißt heute meist Gleichstellungsbeauftragte (und ist fast immer eine Frau) und das Internet sorgt in mancherlei Hinsicht für mehr Transparenz (führt aber auch zu einer effektiveren Vernetzung von Mobbing-Rudeln).

Wortmanns Gesellschaftssatire besticht ebenfalls durch Qualitäten jenseits des Plots. Kameramann Tom Fährmann widersteht der Versuchung - und somit dem visuellen Klischee - die Klüngeleien in düstere Bilder zu tauchen. Fast der gesamte Film spielt am Tag und in hell ausgeleuchteten Räumen. Von einer TV-Optik bleibt er gleichwohl weit entfernt. Die Farben stechen hervor, spiegeln gewissermaßen die Überzogenheit des Plots. Gleichzeitig geben die Hauptdarsteller der Versuchung zum Overacting nicht nach, die die Rollen zweifellos anbieten. Und jene Schauspieler in Nebenrollen, die tatsächlich overacten, tun gut daran. Besonders überzeugt Stefan Jürgens als charismatischer Leiter der Abteilung für Ausländerintegration.

„Malt schonmal die Plakate: Ausländer gegen das Patriarchat!”
„Aber die Türken sind doch die schlimmsten Machos!”
„Scheißegal - wir machen ne Demo!”


Zwei Jahre Zeit nahm sich Wortmann zur Vorbereitung des Films. Schwanitz selbst schrieb das Drehbuch. Dadurch gibt es spritzige, scharfzüngige Dialoge, wie man sie in einem deutschen Film selten zu hören bekommt. Ton und Intention der Vorlage sind weitgehend erhalten geblieben. Darüber hinaus konnte sich Wortmann die Schauspieler offensichtlich frei aussuchen. Neben Heiner Lauterbach spielen Armin Rohde, Axel Milberg und Barbara Rudnik.

Den Campus gilt es nach 14 Jahren wiederzuentdecken. Kein deutscher Film der letzten zwanzig Jahre ist gleichzeitig so tagesaktuell, komisch und wortgewaltig.

Sonntag, April 01, 2012

Short Cuts #16


Irgendwo habe ich gelesen, Bridesmaids sei das weibliche Pendant zu The Hangover. Das stimmt. Man möchte hinzufügen: Frauen sind insgesamt zivilisierter, nutzen ihren Denkapparat häufiger und ihre Feiern fallen weniger spektakulär aus. Auch dies trifft bei einem Vergleich zwischen The Hangover und Bridesmaids zu: Bridesmaids ist zivilisierter, intelligenter und weniger spektakulär. Deshalb muss Bridesmaids aber zwangsläufig nicht (noch) schlechter sein als The Hangover. Nein, das Gegenteil ist der Fall: Genau aus diesen Gründen ist Bridesmaids der sehenswertere Film! Natürlich wartet Bridesmaids nicht mit einem pseudo-innovativen Erzählkniff auf wie The Hangover. Bridesmaids entfaltet seinen Plot linear. Aber während The Hangover die non-lineare Erzählweise dringend benötigt, um der faden Story den notwendigen Kick zu geben, liegt die Stärke von Bridesmaids eben in der Story selbst.

Worum geht es? Annie (Kristen Wiig) soll die Hochzeit ihrer besten Freundin organisieren. Doch das hört sich leichter an, als es ist, denn es gibt unzählige Hindernisse zu überwinden. Darüber hinaus wird Annie durch die Entscheidung ihrer Freundin, in den heiligen Bund der Ehe einzutreten, dazu gezwungen, ihr eigenes Leben zu hinterfragen. Schließlich ist sie Mitte-Ende Dreißig, immer noch ein Single und nun eine Brautjungfer ihrer besten Freundin.

Was Bridesmaids bei all den Klischees, die uns der Film leider auch gnadenlos um die Ohren haut, beachtenswert werden lässt, ist die Konsequenz, mit der er Oberflächlichkeit in all seinen Formen bloßstellt. Eine US-amerikanische Hochzeit bietet hierfür offenbar die perfekte Bühne. Die Komödie macht dabei bemerkenswerterweise nicht vor der Heldin halt, die ebenfalls dem Oberflächlichkeitswahn erlegen ist. Wer kann die pathetischste Lobeshymne auf die Braut anstimmen? Wer hat die originellste Idee für das Fest? Wer überreicht das Geschenk, das die Braut am meisten entzückt? Die Hochzeit wird zum erbarmungslosen Wettbewerb zwischen Annie und Helen (Rose Byrne), einer erfahrenen Eventmanagerin. Gleichzeitig wird die Braut zur Hassfigur, da sie den ganzen Unfug überhaupt zulässt, sogar indirekt fordert, und tatsächlich der Meinung ist, ihr Hochzeitsfest habe all das hohle Brimborium verdient. Bedauerlicherweise endet der Film mit einer versöhnlichen Geste, die diesen maßlos übertriebenen Hochzeitsfirlefanz doch noch zu rechtfertigen scheint. Ein Eingeständnis ans amerikanische Publikum oder ans Genre? Für mich jedenfalls das missglückteste Filmende der letzten Zeit. Somit ist Bridesmaids leider kein Meisterstück, aber erstaunlicherweise über weite Strecken überaus bissig.

Freitag, März 30, 2012

Short Cuts #15

Der Zusatztitel dieser deutschen Studentenkomödie täuscht: 13 Semester - Der frühe Vogel kann mich mal ist nicht peinlich-platt, kein derb-zotiger Schenkelklopfer, der vor allem durch Rülps- und Furzhumor zu punkten hofft. Nein, der Film nimmt seine Figuren ernst und degradiert sie nicht zu wahnsinnig witzigen Sprücheaufsagern, wie es oft in US-amerikanischen Collegefilmen der Fall ist. Dennoch ist Frieder Wittichs erster Spielfilm natürlich nicht frei von Klischees und Stereotypen: Hier der strebsame, brave Student, der seine Semesterferien für Praktika nutzt und die Regelstudienzeit problemlos meistert - dort das Partytier, das den Hörsaal nie von innen sieht und zielsicher daran arbeitet, ein vollendeter Alkoholiker zu werden. Zwischen diesen Extremen laviert unser Held Moritz (Max Riemelt), den es direkt nach dem Abi aus einem ostdeutschen Kaff in die Uni-Stadt Darmstadt verschlägt. Er verliebt sich, scheitert am Vordiplom, verbringt ein Semester in Australien und feiert viel. Ja, die Studentenzeit kann schön sein! Letztlich bleibt das alles aber erschreckend banal. Insbesondere der letzte Akt des Films ist zu formelhaft gescriptet - es kommt zu einem schlimmen Streit, nur damit am Ende doch alles fröhlich enden kann. Nichts weist hier über das Universum der Figuren hinaus, deren dürftige Erfahrungserkenntnisse man bereits aus tausend anderen Coming-of-Age-Filmen kennt. Wie wunderbar vielschichtig ist im Vergleich Sönke Wortmanns Gesellschaftsstudie Der Campus. Wortmanns mit Abstand bester Film (nach der großartigen Vorlage von Dietrich Schwanitz) ist und bleibt somit das Nonplusultra im überschaubaren Genre deutscher Studentenfilme.

Mittwoch, März 28, 2012

Das Filmstöckchen der 5 Fragen

Noch immer fliegen Stöcke durch die Blogosphäre. Rudi, aka Flo Lieb, bewarf mich mit dem Filmstöckchen der fünf Fragen. Folgende Regeln gelten bei diesem Stock:

• Verlinke die Person, die dich getaggt hat.
• Beantworte die Fragen, die dir gestellt wurden.
• Tagge anschließend 5 weitere Leute.
• Gib den Personen Bescheid, die getaggt wurden.
• Stelle anschließend 5 Fragen an die, die getaggt wurden.

Es folgen die fünf Fragen mit meinen Antworten:

1. Ihr trefft eure/n Lieblingsregisseur/in - über welchen Film von ihr/ihm unterhaltet ihr euch und welche Fragen zu betreffendem Film wolltet ihr der/dem Regisseur/in schon immer stellen?

Es ist wohl kein Geheimnis, dass es mir eine große Freude wäre, ein Schwätzchen mit Brian De Palma zu halten. Die Chancen stehen derzeit besser denn je (also nur 1:999): Sollte es der Zufall so wollen, wird er mir während seiner Dreharbeiten zu Passion in Berlin über den Weg laufen. Ich wäre aber vermutlich zu schüchtern, ihn dann auch tatsächlich anzusprechen.

Zurück zur Frage: Einen bestimmten Film würde ich vermutlich nicht mit ihm besprechen wollen, sondern vielmehr sein bisheriges Gesamtwerk und sein Verhältnis zu Hollywood, das seither alles andere als gut ist. Wenn es denn aber sein müsste, würde ich an Carrie anknüpfen und fragen, wann denn mit dem Horrorfilm zu rechnen ist, den er bereits vor einigen Jahren in Interviews angekündigt hat. Schließlich erklärte er damals, dass sich seit Carrie bzw. den 70ern wenig im Horrorgenre getan habe und dass es deshalb ein Anreiz für ihn wäre, erneut in diesem Genre zu arbeiten. Das hätte ich gerne ausführlicher erläutert!

2. Welche Darsteller und welchen Regisseur wolltet ihr schon immer mal bei einem Projekt vereint sehen und in welchem Genre?

Darüber mache ich mir grundsätzlich keine Gedanken. Ich bin ja keine Castingagentur! Ein Traum wäre jedoch unter der Regie von De Palma, Heinrich von Kleists Zweikampf mit Patrick Stewart in einer Nebenrolle zu sehen.

3. Von welchem Film (oder welchen Filmen) sollte es eurer Meinung nach niemals ein Remake/Reboot geben und welcher Film könnte dagegen unbedingt ein solches vertragen?

Eine generelle Ablehnung von Remakes halte ich für kurzsichtig, da das Original immer auch davon profitiert. Manche Filme waren allerdings so stilbildend, dass ein Remake künstlerisch nur scheitern kann: Double Indemnity ist ein Paradebeispiel hierfür.

Es gibt einige Film noirs, die -entsprechend modernisiert- auch heute noch gut funktionieren würden: The Strange Love of Martha Ivers würde ich gerne geremaked sehen. Ich freue mich auch auf die bislang hierzulande noch nicht erhältliche Neufassung von Mildred Pierce.

4. Und weil ich die mir gestellte 3. Frage interessant fand: Welche Wortassoziationen fallen euch spontan ein zu a) Jim Jarmusch, b) Sofia Coppola, c) Akira Kurosawa, d) George Lucas und e) Richard Linklater?

Jim Jarmusch: trockener Humor; "Kunstkino"; Lieblingsregisseur vieler Studenten; viele gute, aber auch einige furchtbar langweilige Filme gehen auf seine Kappe.

Sofia Coppola: in Godfather 3 absolut fehlbesetzt; als Regisseurin zu sehr gehyped; hat noch keinen Film gemacht, der mich vollends überzeugen konnte; der Papa hat's (früher) viel besser gemacht.

Akira Kurosawa: international berühmtester japanischer Regisseur; Rashomon gehört in jeden Filmkanon; sollte häufiger im Fernsehen laufen.

George Lucas: hat heute frappierende Ähnlichkeit mit Jabba; gebührt Respekt für die erste SW-Trilogie und für die Etablierung anständiger Soundanlagen in Kinos sowie für tricktechnische Errungenschaften; vermutlich der größte Kapitalist unter den bekannten Hollywood-Regisseuren.

Richard Linklater: das meiste, was ich von ihm kenne, gefällt mir sehr gut, kenne aber zu wenig, um mir ein differenziertes Urteil erlauben zu können.

5. Die Welt geht (demnächst) unter und es obliegt euch, einen Film repräsentativ für das Erbe der Menschheit (wofür wir standen, was uns auszeichnete, ...) auszuwählen, der in einer Zeitkapsel ins Weltall geschickt wird. Welchen Film würdet ihr hierfür wählen?

2001.

Ich schmeiße das Stöckchen nun in Richtung Home of the Weird, La vie Cinéphile und From Beyond mit folgenden Fragen:

1. Nenne einen Film, den du großartig findest, der aber von einem Regisseur stammt, mit dessen Gesamtwerk du sonst wenig anfangen kannst. Erläutere, warum gerade dieser Film aus dem Œuvre des betreffenden Regisseurs heraussticht!

2. Erstelle eine Film Top 5 folgender Jahrzehnte und erkläre kurz, warum du diese Titel ausgewählt hast: 1940er / 1970er / 1990er.

3. Erstelle eine Film Flop 5 folgender Jahrzehnte und erkläre kurz, warum du diese Titel ausgewählt hast: 1950er / 1980er / 2000er.

4. Von welchem Regisseur erwartest du in diesem noch jungen Jahrzehnt besonders viel? Von welchem Regisseur möchtest du in den kommenden Jahren nichts mehr sehen? Begründe!

5. Nimm Stellung zu Sinn und Unsinn derartiger Blog-Stöckchen!

Samstag, März 17, 2012

Recently Watched Movies #28


The Tudors Season 4 58

The Guard 66

Super - Shut up, Crime! 78

Dial M for Murder 77

I Confess 75

The Wrong Man 40

Alles über meine Mutter 55

Attack the Block 66

The Purple Rose of Cairo 66

Blind Side 38

The Chamber 56

Auge in Auge - Eine deutsche Filmgeschichte 62

The Crying Game 76

Die Haut, in der ich wohne 74

Freitag, März 02, 2012

Recently Watched Movies #27


Sherlock - A Scandal in Belgravia 61

Sherlock - The Hounds of Baskerville 66

Sherlock - The Reichenbach Fall 67

Margin Call 65

The Tudors Season 1 64

The Tudors Season 2 58

The Tudors Season 3 58

North by Northwest 69

Midnight in Paris 60

Leave Her to Heaven 55

Crime d'amour 63

Nader und Simin - Eine Trennung 65

The Ward 48

Tinker Tailor Soldier Spy 82

Sonntag, Februar 05, 2012

Recently Watched Movies #26


The Quiet Family 42

Che Part One 50

Che Part Two 50

Drive Angry 65

Killing Zoe 66

Never Let Me Go 35

The Woman 70

Ronja Räubertochter 60

How the World got Mixed Up 63

Dr. Mabuse - Der Spieler 88

Das Testament des Dr. Mabuse 80

Die 1000 Augen des Dr. Mabuse 66

Im Stahlnetz des Dr. Mabuse 60

Die unsichtbaren Krallen des Dr. Mabuse 50

Hobo with a Shotgun 45

Winter's Bone 69

The Descendants 58

Drive 91

Red (2008) 75

Sherlock - A Study in Pink 73

Sherlock - The Blind Banker 53

Sherlock - The Great Game 67

Mittwoch, Februar 01, 2012

Raising Cain Re-cut


Für begrenzte Zeit steht ein Re-Cut von Brian De Palmas Raising Cain im Netz. Peet Gelderblom hat den Versuch unternommen, De Palmas ursprünglichen Ansatz zu rekonstruieren. Wie er dabei vorgegangen ist, erklärt er selbst in einem Video Essay bei Indiewire.

Ich bin gespannt und werde versuchen, mir den Re-cut so schnell wie möglich anzusehen!

Hier geht's direkt zum Re-cut.

Sonntag, Januar 15, 2012

TV-Tipp: Double Indemnity


Morgen läuft einer der besten Film noirs bei Arte. Ab 21.40 Uhr verfällt Fred MacMurray als Versicherungsvertreter Walter Neff der sinnlichen "Frau ohne Gewissen" Barbara Stanwyck, die als blondes Perücken-Gift den schwanzgesteuerten Neff zum Mord anstiftet. In einer fantastischen Nebenrolle: Edward G. Robinson.

Der wichtigste TV-Termin des Monats!

Näheres zum Film findet man in diesem Blog hier.

Frau ohne Gewissen

Montag 16. Januar 2012 um 21.40 Uhr
Wiederholung am Montag 23. Januar um 14.25 Uhr
und
Donnerstag 26. Januar um 01.50 Uhr

Samstag, Januar 07, 2012

Recently Watched Movies #25

Anstelle eine Jahresrückblicks versuche ich, meine Filmsichtungen der letzten Monate Revue passieren zu lassen. Ich habe bestimmt eine ganze Reihe vergessen. Die werde ich später nachtragen, sollten sie mir noch einfallen.

Carnage 75

Sherlock Holmes (2009) 69

Sherlock Holmes 2 68

Mission: Impossible 4 67

The Ice Storm 92

X-Men: First Class 66

Thor 60

Limitless 89

The Walking Dead Season 1 73

The Walking Dead Season 2.1 66

Boardwalk Empire Season 2 75

Dexter Season 6 67

Gurotesuku 20

Invcitus 63

Scre4m 70

Captain America 62

Stand By Me 90

Mary & Max 80

Silverado 68

Lesbian Vampire Killers 40

Edward Scissorhands 83

Sucker Punch 65

Kes 69

Super 8 67

The Blues Brothers 80

Gran Torino 87

Cool Runnings 64

The Fly (1986) 77

Red State 70

Deep Red 88

Phenomena 84

Final Destination 5 (3D) 68

Polizeiruf 110 - Cassandras Warnung 76

Rise of the Planet of the Apes 69

Harry Potter and the deathly Hallows Part 1 62

Harry Potter and the deathly Hallows Part 2 63

The Lincoln Lawyer 69

Der Name der Rose 73

My Friend Joe 55

Hulk (2003) 85

They Drive by Night 62