- The Game 71
- Tatort: Der Eskimo 45
- Sherlock: "The Empty Hearse" 60
- Sherlock: "The Sign of Three" 60
- Sherlock: "His Last Vow" 77
- Tatort: Die fette Lotte 70
- Pain and Gain 60
- Polizeiruf 110: Liebeswahn 58
- An Education 51
- R.I.P.D. 43
- Mad Men Season 6 68
- White House Down 55
- Speed - Auf der Suche nach der verlorenen Zeit 64
- Oh Boy 83
- Schwarze Schafe 71
- The Wolf of Wall Street 80
- Collateral 83
- Lost in La Mancha 67
- Frühlings Erwachen (2009) 55
- Nebraska 70
- 12 Years a Slave 65
- Carrie (2013) 47
Sonntag, Februar 02, 2014
Recently Watched Movies #45
Samstag, Januar 04, 2014
Recently Watched Movies #44
- Homeland Season 1 60
- Homeland Season 2 56
- Homeland Season 3 64
- It's more than TV! 50
- Die Wand (oder: Postkartenansichten von der Alm mit Audiobuch als Voiceover = Abbruch nach 25 Minuten = keine Wertung)
- The Purge 49
- The Lost World 50
- Kick Ass 2 53
- The Lone Ranger (2013) 44
- Calahan 59
- Inside Llewyn Davis 77
- The Bourne Legacy 60
- The Hobbit: The Desolation of Smaug (3D) 70
Sonntag, Dezember 29, 2013
2013 - Ein Jahresrückblick
Der diesjährige Jahresrückblick fällt knapp aus: Drei
kurze Listen in willkürlicher Reihenfolge mit den Tops, mit nennenswerten
Filmen und mit Ärgernissen sollen reichen. Gut möglich, dass ich das eine oder anderen erwähnenswerte Werk vergessen habe. Die mitunter schönsten Momente hielten sowieso
erneut Fernsehproduktionen bereit (z. B. einige Tatorte; The Slap; Boardwalk Empire
Season 4). Auch ältere Produktionen, die ich erst dieses Jahr entdeckte,
übertrumpften vieles (z. B. Heaven’s Gate [D. C.], Ran, Oh Boy). Mittlerweile ist es schon eine Binsenweisheit: Wem es nach erzählerisch
anspruchsvollerer Kost verlangt, der muss fernsehen, sollte den Multiplexen
fernbleiben. Ausnahme: Die Coens? Den aktuellen Coenfilm habe ich leider noch nicht gesehen. Ich vermute jedoch, er würde in der Liste unten auftauchen.
Kann man sich auf auf das Kinojahr 2014 freuen? Ich bin mir nicht sicher. Die Trailer anstehender Großproduktionen ähneln sich bis in Detail. Etwas anderes als die Welt mit Hilfe des Computers zu zerstören (Noah, Pompeii), scheint den Hollywoodkreativen derzeit nicht einzufallen. Immerhin bin ich schon gespannt auf das RoboCop-Remake. Die Chuzpe diesen Überfilm der 80er neu zu machen, muss man anerkennen. Sollte dabei mehr als ein komplettes Desaster (vgl. Total Recall) herauskommen, kann man das Projekt eigentlich als einigermaßen gelungen ansehen.
Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht
Django
Unchained
Passion
The Hobbit:
The Desolation of Smaug
The Master
Gravity
Arbitrage
Only God
Forgives
Side
Effects
The World’s End
Stoker
Der Geschmack von Rost und Knochen
World War Z
The Great Gatsby
The Great Gatsby
The Lone
Ranger
Lincoln
Silver Linings
Playbook
Gangster Squad
Sonntag, Dezember 01, 2013
Recently Watched Movies #43
- The Evil Dead (2013) 60
- The Fury 84
- Halloween 2 (2009) 83
- Phantom of the Paradise 80
- Le moine 70
- Bad Teacher 60
- Side Effects 74
- Parker 55
- Man of Steel 58
- Fack ju Göhte 65
- Türkisch für Anfänger 47
- Kabale und Liebe (2005) 62
- The Hobbit (Ext. Ed.) 72
- Olympus Has Fallen 48
- Only God Forgives 79
- Boardwalk Empire Season 3 82
- Boardwalk Empire Season 4 75
- The Place Beyond the Pines 67
- Curse of Chucky 49
- Tatort: Mord auf Langeoog 35
- Remember Me (2010) 45
- The World's End 68
- RoboCop 94
Freitag, November 01, 2013
Recently Watched Movies #42
- The Great Gatsby (2013) 47
- Die andere Heimat - Chronik einer Sehnsucht 90
- This Ain't California 48
- Iron Man 3 55
- Cloud Atlas 70
- Hellboy 2 58
- Gravity (3D) 68
- Tatort - Aus der Tiefe der Zeit 82
- James Bond - Skyfall 72
- Jurassic Park 63
Mittwoch, Oktober 16, 2013
Short Cuts #20
Die andere Heimat - Chronik einer Sehnsucht setzt mit 230 Minuten Laufzeit definitiv gutes Sitzfleisch
beim Zuschauer voraus, ist aber jede Sekunde wert, insbesondere auf großer Leinwand.
Gernot Rolls Kameraarbeit ist fantastisch. Außerdem: Endlich ein
Kinofilm, der sich ebenso viel Zeit für seine Figuren nimmt wie all die
Serien, die uns in den letzten gut zehn Jahren beglücken. Ohne jemals
ins Kitschige abzudriften, führt uns Edgar Reitz hier eindringlich vor,
wie es vor 160 Jahren im Hunsrück ausgesehen hat und zugegangen sein
muss. Jemand, der aus diesem Film kommt, macht drei Kreuze, nicht zu
dieser Zeit in Deutschland unter jenen Umständen leben zu müssen. Und
welch Ironie, dass Die andere Heimat genau dieser Tage in die Kinos
gekommen ist (Lampedusa etc.). Deutschland wird in Reitz' Film nämlich
als das gezeigt, was es lange Zeit war: ein Auswanderungsland. Schön,
dass uns ein Filmemacher das einmal in Erinnerung ruft.
Hoffentlich marschieren noch ein paar Leute ins Kino. Etwas besseres habe ich dieses Jahr bislang nicht auf großer Leinwand gesehen.
Hoffentlich marschieren noch ein paar Leute ins Kino. Etwas besseres habe ich dieses Jahr bislang nicht auf großer Leinwand gesehen.
Mittwoch, Oktober 09, 2013
Short Cuts #19
Skater in der DDR? Hat es sie tatsächlich gegeben? This Ain’t California behauptet, dass am Alexanderplatz in Ostberlin ab Mitte der 80er Jahre eine lustige Skatergemeinschaft herumtobte. Eine unerwartete Mesalliance also aus bunter US-Jugendkultur und sozialistisch-grauer Architektur. Das fasziniert zunächst einmal und es leuchtet sogar ein, dass die potthässliche Betonbauweise der DDR geradezu paradiesisch auf einen Skater wirken musste – überall Möglichkeiten, sich gut mit dem Rollbrett fortzubewegen. Das taten dann auch die Protagonisten Nico und Dennis. Und – Überraschung! – sie filmten ihre Skatereien damals mit einer Super 8 Kamera. Diese Aufnahmen machen neben einigen Cartoon-Animationen und der Reunion der damaligen Ost-Skater den Hauptteil des Films aus.
This Ain’t California schildert eindringlich, wie es sich für Jugendliche anfühlt, auf einem Skateboard zu stehen. Warum man das macht und welche Einstellung bei vielen dahinter steht – das Gefühl von Freiheit, das Abgrenzen von der Erwachsenenwelt. Der Zuschauer gewinnt Einsichten, die losgelöst gelten vom gesellschaftlichen Kontext des Films, für diesen aber freilich besonders relevant sind. Hier liegen eindeutig die Stärken des Films.
Ärgerlich bis nervig sind hingegen die ewigen Voiceover-Erläuterungen aus der Gegenwart, die so brav vom Zettel abgelesen werden, dass sie die dokumentarische Haltung konterkarieren. Außerdem wirken sie furchtbar auf jugendlich getrimmt. Mit breitem Berliner Akzent und hunderten von überflüssigen Füllwörtern soll bloß der Eindruck vermieden werden, der Text könnte gescriptet sein.
Besonders link, aber im Grunde nur konsequent, ist dann das, was bei Kinostart für ein recht breites Medienecho sorgte und den Produzenten als kostenfreies Marketing sicherlich nicht ungelegen kam: Viele Aufnahmen stammen nämlich gar nicht aus der Zeit, sind nachgedreht. Die Hauptdarsteller dieser „Dokumentation‟ sind in Wirklichkeit Schauspieler.
Bleibt am Ende ein schaler Geschmack und die ernüchternde Frage, wie die Skater-Subkultur der DDR denn nun wirklich aussah beziehungsweise ob es sie tatsächlich gab.
Lesenswerter Artikel:
Auf der schiefen Bahn (Spiegel Online).
Lesenswerter Artikel:
Auf der schiefen Bahn (Spiegel Online).
Montag, September 30, 2013
Recently Watched Movies #41
- Predator 77
- Dexter Season 8 40
- Room 237 50
- True Blood Season 6 58
- The Slap 80
- Ran 93
- Halloween - Director's Cut (2007) 63
- Tatort - Gegen den Kopf 70
Sonntag, September 01, 2013
Recently Watched Movies #40
- Heaven's Gate (Director's Cut) 88
- Rise of the Planet of the Apes 71
- Hitchcock 55
- Spring Breakers 60
- Someone to watch over me 57
- A Good Day to Die Hard 48
- Breathless (1983) 63
- Oblivion 58
- Get the Gringo 64
- Stand Up Guys 65
- The Lords of Salem 66
- Gloria (1980) 60
- The Fugitive 77
- The Master 80
- Das Auge des Bösen 45
- Der Schwanz des Skorpions 56
- Passion 79
- Der Geschmack von Rost und Knochen 77
Samstag, August 17, 2013
Lipdub Schulprojekt
Einen wahrlich atemberaubenden Lipdub hat ein Gymnasium aus Hannover kurz vor Beginn der Sommerferien produziert. Die knapp siebeneinhalbminütige Steadicamfahrt quer durch Gelände und Gebäude der Leibnizschule verblüfft ob ihrer unzähligen kreativen Einfälle. Derartige Plansequenzen sind wegen ihres gewaltigen logistischen Aufwands ja leider nur selten in Film und Fernsehen zu sehen. Umso beeindruckender, dass Schüler (mit professioneller Unterstützung) ein solches Projekt tatsächlich wuppten. Respekt!
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